Verkauf des Katalogs in der CvO Unibuch Buchhandlung

Vom 04.-08. März 2013 ist der Katalog zur Austtellung in der CvO Unibuch Buchhandlung  im Eingangsbereich der Uni Oldenburg zum Preis von 5 € erhältlich.

Auf 175 Seiten greift er die Thematiken der Ausstellung auf und bietet einen umfangreichen Einblick in die Ausstellungsboxen und Displays und wirft zudem einen Blick hinter die Kulissen der Entstehung.

Bildschirmfoto vom 2013-03-05 14:07:38


Arbeit ist das halbe Leben

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen beteiligten Personen und Institutionen, die uns unterstützt haben!

Der virtuelle Rundgang mit Bildern zu allen Ausstellungsstationen ist hier zu sehen.

Nachträglich zur Ausstellung ist der KATALOG ZUR AUSSTELLUNG erschienen.

Er kann über allesistarbeit@uni-oldenburg.de zum Preis von 5 Euro bestellt werden.


FILMABEND und COME AS YOU ARE – AFTERWORK – PARTY

HEUTE in der umBAUbar

Raiffeisenstr. 27, 26123 Oldenburg

 

18:00 FILMABEND

Wir freuen uns, Euch spannende, inspirierende und auch kuriose Filme mit und über Arbeit zeigen zu können.

 

20:00 AFTERWORK-PARTY

Anschließend könnt ihr auf der After-Work-Party bei stilechter Mucke gegen den Arbeitsstress antanzen! Erscheinen in Arbeitskleidung ausdrücklich erwünscht!

Eintritt frei + vergünstigte Getränke!


Unerwünschte Kunst

Einen Tag lang hing die Grafik „Arbeit!?“ des Berliner Künstlers Stephan Kurr, die er für uns in Anlehnung an die Arbeitsbox-Aktion anfertigte, in der Kantine der Öffentlichen Versicherungen, Staugraben 11. Um etwaigem Missfallen seitens der Gäste der Kantine vorzubeugen, forderte man uns anschließend dazu auf, sie wieder zu entfernen.

Nur bei den unter der Woche angebotenen Führungen kann die Grafik kurz wieder angebracht werden.

Da das Herzstück des Ausstellungsortes der Kantine zum Thema „Nicht-Arbeit. Pausen, Freizeit, Müßiggang“ aber schlicht nicht ungezeigt bleiben darf, und wir kritische Kunst auch nicht einfach aus unserem Parcours verbannen lassen wollen, könnt ihr die Grafik nun zwischenzeitlich im Fachbereich der Materiellen Kultur der Uni Oldenburg (Gebäude A2, 3. Etage) bewundern.

Als Idee stand die Serie take away des Künstlers Pate. Der wiederholte Austausch zwischen Künstler und BetrachterIn über das Medium Zeichnung ließ sich bei unserer Ausstellung finanziell und zeitlich nicht bewerkstelligen. Neben der einmaligen Teilhabe am Schaffensprozess über die Arbeitsbox legten wir den Fokus so auf die allgemeine Möglichkeit, das Kunstwerk zu besitzen: Die Grafik existiert tatsächlich nur digital – aufbauend auf eine Reihe von Vorzeichnungen ist das Original eine Photoshopdatei! Als kostenlose Druckvorlage könnt ihr sie euch an dieser Stelle herunterladen (wird noch durch ein pdf ersetzt):

Die Zeichnung reflektiert so nicht nur die Themen Arbeit, Freizeit und Müßiggang vor der Folie ihres (eigentlichen) Ausstellungsortes, sondern stellt auch die Frage in den Raum, ob ihre Anfertigung nun Arbeit ist oder nicht. Warum macht sich jemand die Arbeit (!?), solch ein kostenloses Angebot für euch zu erstellen?


Podiumsdiskussion

„BRAUCHEN WIR EINEN NEUEN ARBEITSBEGRIFF?“

Alle Interessierten sind ganz herzlich eingeladen, mit zu diskutieren!

Die Podiumsgäste sind:

Prof. Dr. Ulrich Ruschig

Direktor des Instituts für Philosophie an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg

Lena Kirschenmann

„Konzeptwerk Neue Ökonomie“ Leipzig

Felix Quadflieg

Vorsitzender des Otium e.V. Bremen, des deutschlandweit einzigen Vereins zur Rehabilitierung von Muße und Müßiggang

am 26.04.2012 – 18:00 Uhr

im CADILLAC, Huntestrasse 4a

Arbeit ist allgegenwärtig im Alltag und in den Medien. Die Diskussionen sind meist negativ geprägt. Hat man Arbeit, empfindet man sie meist mühselig, wenn nicht gar quälend. Parallel begleitet uns heutzutage die dauernde Angst des Jobverlustes. Keiner Arbeit nach zu gehen verursacht mindestens genauso viele Sorgen: sei es aus Angst um den Lebensunterhalt und die Existenz oder aufgrund des Drucks, arbeiten zu müssen, da ein Mensch ohne Arbeit kein vollwertiger Mensch ist.

Wie können wir diesem Dilemma in Zeiten steigender Belastungen in der Arbeitswelt begegnen? Muss der Arbeitsbegriff umgedeutet oder mit neuem Inhalt gefüllt werden? Wer könnte diesen neuen Arbeitsbegriff anbieten?


Eröffnung am 20.04. um 15:30 Uhr im Hauptbahnhof Oldenburg

Eröffnung der Ausstellung

„alles ist ARBEIT ist alles“

Am Freitag, den 20.04.2012 um 15.30 Uhr, erwartet euch in der Eingangshalle des Oldenburger Hauptbahnhofs eine Eröffnungsfeier, auf der nicht nur Konzept und Umsetzung  der Ausstellung offiziell vorgestellt werden…

Für ein kleines, aber feines Programm, aus künstlerischen und musikalischen Häppchen ist ebenso gesorgt wie für das leibliche Wohl.
Wie auf dem gesamten Ausstellungsparcours, wird euch das Thema ARBEIT auch hier auf eine ungewöhnliche Art begegnen.


Im Anschluss an die Eröffnungsfeier gibt es die Möglichkeit, an einer Exklusiv-Führung durch den Ausstellungsparcours teilzunehmen. Vielfältigkeit und Komplexität des Arbeitsbegriffes und verschiedene Blickwinkel auf ARBEIT stehen hierbei im Vordergrund.

Wir freuen uns auf euch!

Euer Ausstellungsteam von „alles ist ARBEIT ist alles“


Trailer zur Ausstellung

Lust auf einen Rundgang durch die Oldenburger City, an die kleinen Orte der Stadt? Unser Teaser gibt schon einmal einen Ausblick auf die Orte und Themen der Ausstellung.

An einigen Orten wird es interaktive Boxen geben. Die können wir leider noch nicht zeigen. Unter der professionellen Hand der Holzwerkstatt der Universität entstanden, sind momentan die Bemalarbeiten in vollem Gange. Dazu bald mehr!


Mach mal Pause!? Arbeitsbox in der Kantine am Lappan

Außenansicht Landesbrandkasse

In einer Installation vom 12. bis zum 23. März fragten wir: „Was verbinden Sie mit der Zeit in der Sie nicht arbeiten?“

In der Kantine der Landesbrandkasse am Lappan, an dem wir uns mit unserer freien Zeit beschäftigen, luden wir die KantinenbesucherInnen dazu ein, sich an der inhaltlichen Konzeption des Ausstellungsortes zum Thema Nicht-Arbeit zu beteiligen.

 

 

Vom 12. bis zum 23. März stellten wir hierfür eine ‚Arbeitsbox‘ in der Kantine auf, in die Zettel mit Kommentaren, Assoziationen und Skizzen eingeworfen werden konnten.

zweiter Standort der Arbeitsbox


corporate design? logo!

Wollen wir eine bestimmte Farbe zur Wiedererkennung verwenden, brauchen wir ein Logo und wenn ja, wie soll es aussehen? Solche Fragen waren am Anfang der Konzeptarbeit zu klären.

Wir ließen die Köpfe rauchen und schickten verschiedene Vorstellungen an Mike, den Graphiker des Projekts, der einige Vorschläge umsetzte. Die Gruppe entschied sich relativ schnell für das “W“, das physikalische Symbol für Arbeit, von dem ein großer Kreis ausgeht, der wahlweise für das “Alles“ der Arbeit oder unseren Parcours steht.

Jetzt ging es um das Finetuning. Wie das bei Mehrheitsentscheidungen üblich ist, kamen noch einige Male Änderungsvorschläge hinzu. So gab es am Anfang etwa noch ein Unendlichkeitszeichen und zwei Striche, der gebogene Kreis wurde zum Ende hin heller, das W stand anders und die Schrift änderte sich mehrmals. Mike feilte und hobelte an den kleinen Details und zahlreiche Vorschläge wanderten in die virtuelle Tonne, bevor das endgültige Logo kompromissfähig war.

In unterschiedlichen Varianten und Formaten, eben je nachdem, ob nun fürs Internet oder den Briefkopf, als Logo oder Überschrift, ist es nun: fertig!


Rundgang durch Oldenburg

Eine Ausstellung als Gruppenarbeit anzugehen, bedeutet viele Dinge parallel in Angriff zu nehmen und sich aufeinander einzustimmen. Nachdem zum festen Kern neue Mitstreiter dazugestossen sind, entsteht ein erster möglicher Rundgang von Orten in der Oldenburger Innenstadt und wird in einer Karte visualisiert. Zur selben Zeit wird an vielen Schrauben parallel gedreht. Die Anfragen, die wir bezüglich möglicher Orte stellen, fallen sehr positiv aus.

Nun gilt es neben der Suche nach geeigneten Kunstwerken und Ausstellungsstücken, unter anderem die Gestaltung der Orte, Boxen und Ausstellungstexte ins Auge zu fassen. Parallel wird an den Anträgen gearbeitet und ein Flyer entsteht. Erste Überlegungen zum Katalog müssen getroffen werden.